Strukturierte Agent-Outputs als editierbare Product UI

Für Google Agent Development Kit (ADK)-Workflows, bei denen Chat nicht reicht, macht appamass Agent-Tool-Ergebnisse als Generative UI sichtbar – mit Headless-React-Primitives, Quellen, Approval States und Retry Controls, denen Teams vertrauen.

  • Generative UI für autonome AI-Agenten (ADK) mit Headless UI Primitives in React und TypeScript.

  • Produktionsreife, robuste UI-Primitives und plattform-agnostische Design-Systeme für einheitliche UX auf Mobile und Web.

  • Skalierbare Webanwendungen gebaut mit React und Vite in TypeScript – modular, wartbar und langlebig.

Generative UI Schnittstellensystem

Statt statischer Textantworten rendert unser System reaktive, typsichere UI-Elemente direkt aus den strukturierten Daten der AI-Agenten.

Was Nutzer sehen

Interaktive Karten, Formulare, Tabellen und Auswahlen, die sich dynamisch an den aktuellen Gesprächskontext anpassen.

Wie es arbeitet

Validierung der JSON-Schemata der Agenten-Outputs gegen typsichere React-Komponenten-Bausteine in TypeScript.

Was kontrollierbar bleibt

Kontrollierbar bleiben Rendervorgänge durch strikte Validierungsgates gegen unerwartete UI-Komponenten oder fehlerhafte Datensätze.

Ein erster Generative-UI-Schnitt

Der Einstieg sollte ein konkretes Agent-Ergebnis in eine echte Oberfläche verwandeln, die ein Mensch bearbeiten kann.

Ausgabe-Schema definieren

Der Agent liefert strukturierte Felder statt freiem Text, damit die UI sicher rendern und validieren kann.

Prüfansicht bauen

Nutzer sehen Vorschlag, Quellen, editierbare Felder, Warnungen und Freigabe in einem Ablauf.

Fallbacks absichern

Unvollständige Ergebnisse, unsichere Quellen und Validierungsfehler bekommen klare Wege für Korrektur.

Andere Bereiche, die zeigen, wie Mobile Apps, React-Websysteme, AI Agents und kontrollierbare Automationen zusammenpassen.

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